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Libro conferencia 

Le invitamos a reservarme para su evento. Juntos desarrollaremos el concepto adecuado para sus participantes. En la siguiente película informo sobre el desarrollo de mi depresión, mi intento de suicidio, el suicidio de mi amigo y el infierno traumático que siguió. Te llevaré en un viaje de regreso a la vida. Tómese su tiempo para esto. Permítete animarte.

 

 

¿Cuánto cuesta una conferencia?

Puede tener conferencias de este tipo financiadas por compañías de seguros de salud, fundaciones u otras organizaciones como un proyecto si encaja dentro de su marco, por ejemplo, prevención del suicidio, ayuda para la depresión, consejería de duelo, autoayuda, etc. Esto necesita ser aclarado y podemos responder individualmente. 

 

Para grupos, personas, instituciones, escuelas que se hagan cargo de los gastos, encontraré un marco adecuado, más los gastos de viaje para mí y mi perro Tyrion, así como una estancia de una noche, por lo que su sofá también es suficiente para mí. dormir encendido. 

Solo pregunte: info@treesofmemory.com o Tel. 0176-58880435

 

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Rückmeldungen:

22.04.2024 / Frau Thöring, Mitarbeiterin Sozialpsychiatrischer Dienst

ich möchte mich zunächst ganz herzlich bei Ihnen für den guten Vortrag bedanken, der für mich aus beruflicher Sicht einen ganz klassischen Beitrag zur Suizidprävention darstellt. Ich finde es sehr mutig, richtig und wichtig, dass es solche Veranstaltungen gibt.

11.11.2024 / Thomas Lung 
In den letzten Monaten bin ich zum Sammler von Begegnungen geworden. Eine Begegnung ist für mich weit mehr als ein Aufeinandertreffen zweier Menschen. Bei einer Begegnung passiert mehr, mehr als Empathie – es ist eine Verbundenheit.

Als ich Mario Dieringer letzte Woche im Rahmen des Bantleon Werteforums kennengelernt habe, war ich von seinem Vortrag und seiner Lebensgeschichte zutiefst berührt. Er hatte lange Jahre ein Leben auf der Sonnenseite des Lebens gelebt, war als Journalist erfolgreich und konnte das Leben genießen. Ein vermeintlicher Burn-Out entpuppte sich als ausgewachsene Depression.

Mario hat sehr offen, ehrlich und berührend von seinem Leben, dem Umgang mit seiner Depression, seinem Suizidversuch und vom Suizid seines Lebenspartners (und seines Lebensretters) gesprochen. Zutiefst bewegend war sein Bericht über seine Lebenskrise nach dem Suizid seines Lebenspartners.

Ich bin ein durchweg lebensbejahender Optimist. Themen wie Depression und Suizid haben meinen Lebensweg bislang nur gestreift – was für ein Privileg!

Ich dachte bislang immer, dass ein Suizid eine bewusste Entscheidung gegen das Leben ist. Durch Mario weiß ich, dass dies schlichtweg falsch ist. Als er z.B. dabei war, sich aus dieser Welt zu verabschieden, kam er sich vor wie eine Marionette – es war keine bewusste Entscheidung gegen das Leben!  Vielmehr hat sein Bewusstsein dabei zugeschaut, wie er als Marionette sich das Leben nimmt.

Laut Mario ist dies in den allermeisten Fällen von Selbsttötungen der Fall.

 

Mario hat sein ganzes Leben nun der Hilfe von Suizid-gefährdeten und dem Andenken derer gewidmet, die durch einen Suizid aus dem Leben geschieden sind – es entstand TREES of MEMORY.

Mario hat sein ganzes Hab und Gut verkauft und läuft nun durch Europa um an den Wegstrecken, Bäume für die auf diese Weise Verstorbenen zu pflanzen. Zudem ist Mario rund um die Uhr auf seinem Handy für verzweifelte Suizidgefährdete erreichbar. Er ist für diese quasi der letzte Anker, der sie noch in diesem Leben hält. Oft gelingt es ihm, durch diese Gespräche, die Betroffenen von einem Suizid abzuhalten und wieder Ja zum Leben zu sagen.

Mario ist nach seinem fast „erfolgreichen“ Suizidversuch nun selbst zum Lebensretter geworden!

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